Mariam Cissé
Ausland Islamisten in der Sahel-Zone

Jungle+ Artikel Treibstoff-Jihad in Mali‍

Mit einer wirtschaftlichen Blockade und militärischer Eskalation wollen al-Qaida nahestehende Jihadisten die Militärjunta in Mali stürzen. Westliche Staaten haben ihre Bürger:innen bereits zum Verlassen des Landes aufgefordert.
Hausarzt verabschiedet Patientin
2025/49 Inland Patienten beschweren sich auf Bewertungsportalen über ihre Allgemeinmediziner

Top Hausarzt

Patienten haben unterschiedliche Ansprüche an den Hausarzt. Wie zufrieden sie mit ihm sind, kann er in Online-Bewertungen nachlesen. Sogar Ärztekollegen bewerten einander. Eine gesundheitspolitische Kolumne.
Screenshot Tea-App
2025/49 Thema Auf der Tea-App bewerten Frauen ­Dating-Erfahrungen mit Männern

Warnung vor dem Manne

Eine US-amerikanische App soll heterosexuelles Dating für Frauen sicherer machen, indem sich die Nutzerinnen untereinander Informationen über Männer, die sie getroffen haben, austauschen. Diese können je nach Verhalten mit grünen oder roten Flaggen markiert werden.
Judith Porath, der Geschäftsführerin des Opferperspektive e.V.
2025/49 Small Talk Judith Porath, Verein Opferperspektive, im Gespräch über ausbleibende Finanzierungs­mittel

»Die einzige Anlaufstelle in der Lausitz, die die Perspektive der Opfer einnimmt, muss dann schließen«

Die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg bietet Menschen, die Ungleichbehandlung erleben, eine unabhängige Anlaufstelle. Bisher hat sich die Beratungsstelle hauptsächlich über Fördermittel von Bund und Land finanziert, die nun aber auslaufen. Die »Jungle World« sprach darüber mit Judith Porath, der Geschäftsführerin des Opferperspektive e.V., unter deren Dach die Beratung stattfindet.
S-w-Foto von Ephraim Kishon, der Richtung Kamera zeigt
2025/49 dschungel Ephraim Kishon wiedergelesen

Jungle+ Artikel »Wie Israel sich die Sympathien der Welt verscherzte«

Der israelische Schriftsteller Ephraim Kishon war ein ebenso entschiedener wie hellsichtiger Kritiker der Nahost-Politik der Vereinten Nationen. In seiner berühmten Uno-Satire von 1956, »Wie Israel sich die Sympathien der Welt verscherzte«, greift er die Erfahrung auf, dass die militärische Selbstverteidigung des Judenstaats nur zum Preis seiner weltweiten Ächtung zu haben war.