Der junge US-Demokrat James Talarico ist Trump und den Republikanern ein besonderer Schrecken, weil er als bekennender Christ auch konservativere Wähler ansprechen kann. Vorsorglich hat der Sender CBS ein Interview von Stephen Colbert mit dem Pastor in Ausbildung gecancelt.
Die Verfolgung und Ermordung der »Washington Post«, dargestellt von der Schauspieltruppe des US-Oligarchenstaats unter Leitung von Jeff Bezos und Donald Trump.
Mit Horsegirl, Lifeguard und Sharp Pins ist 2025 gleich drei Bands aus der Indie-Szene von Chicago mit ihren neuen Alben der große Wurf gelungen. Sie alle fingen bereits als Teenager an, Musik zu machen.
US-Präsident Donald Trump versucht, sich und seiner Partei in Zukunft einen höheren Stimmenanteil zu sichern. Auf mehreren Wegen soll die Teilnahme an Wahlen erschwert werden, was besonders die Demokraten Stimmen kosten würde.
Die Medien sind geradezu fasziniert von den Enthüllungen über Jeffrey Epsteins schwerreiches und prominentes Netzwerk. Doch um dessen Verbrechen zu verstehen, und mehr noch: um Ähnliches in Zukunft zu verhindern, ist es wichtiger, sich mit den Geschichten der Opfer und den Verhältnissen, in denen sie lebten, zu beschäftigen.
Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein pflegte enge Kontakte nach Russland, sowohl in den russischen Machtapparat als auch zu unzähligen Frauen. Davon scheint vor allem er selbst profitiert zu haben.
Am 16. Mai 2026 jährt sich der Beginn der »Großen Proletarischen Kulturrevolution« zum 60. Mal. In der Volksrepublik verurteilt die Kommunistische Partei die Bewegung, will aber keine weitere Aufarbeitung. Liberale Medien in den USA haben derweil eine Obsession für Analogien zur chinesischen Kulturrevolution entwickelt, um Donald Trump zu attackieren.
Der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hatte ein Faible für Frankreich. In den kürzlich vom US-Justizministerium veröffentlichten Dokumenten wird das Ausmaß seiner Verbindungen im Land klar. Die französische Rechte verhält sich erstaunlich ruhig.
In den Verhandlungen mit den USA manifestiert sich die gegenwärtige Schwäche des iranischen Regimes. Ökonomischer Niedergang und gnadenlose Repression der revoltierenden Bevölkerung befeuern die Krise weiter.
Die Enthüllungen um Jeffrey Epstein zeichnen ein düsteres Bild der Skrupellosigkeit und Straflosigkeit reicher und mächtiger Männer. Auch zahlreiche Verschwörungstheorien ranken sich um Epstein – aber ein Mossad-Agent war er nicht.
In München bei der Sicherheitskonferenz bekam er stehende Ovationen, danach mischte er sich noch schnell in den ungarischen Wahlkampf ein: US-Außenminister Marco Rubio ist zwar im Ton vergleichsweise gemäßigt, aber dennoch ein willfähriger Helfer seines rechtsradikalen Chefs.
Die drastischen Kürzungen der US-Entwicklungshilfe haben erhebliche Auswirkungen auf weltweite Gesundheitsprogramme. Christlich-fundamentalistische Netzwerke nutzen die Gunst der Stunde, um ihre reaktionäre Sexualpolitik durchzusetzen.
Der Journalist Maziar Bahari war einst selbst Gefangener des iranischen Regimes und betreibt aus dem Exil das Online-Medium »Iranwire«. Die »Jungle World« sprach mit ihm über die verzweifelte Lage im Iran, Probleme der Opposition und mögliche Risse im Regime.